Eine Stimme für Gerechtigkeit

Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador und Guatemala sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist, durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen den Entwicklungsländern und Deutschland zu schlagen. Im Sinne ihres Namensgebers, des 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero, setzt sich die Christliche Initiative Romero gegen Ungerechtigkeitsverhältnisse ein und ergreift Partei für die Armen.
Ein Fokus ist der Kampf gegen die unwürdigen Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern, die in Fabriken der Region für den globalen Markt Bekleidung fertigen. Als TrägerInnenorganisation der Kampagne für Saubere Kleidung verleiht die Christliche Initiative Romero den Opfern der Globalisierungsfolgen eine Stimme. Sie informiert über prekäre Arbeitsverhältnisse, konkrete Arbeitsrechtsverletzungen und Ausbeutung. Dank enger Kontakte zu Frauen- und Menschenrechtsorganisationen in Mittelamerika kann die CIR den Lügen und Ausflüchten der Konzerne Paroli bieten.
Um die globalen Verhältnisse langfristig zum Besseren zu verändern, braucht es einen starken Süden. Deswegen unterstützt die Christliche Initiative Romero PartnerInnenorganisationen in Mittelamerika und deren Projekte.
Seit Herbst 2009 unterhält die CIR im eckstein, in den Räumen der Evangelischen Jugend Nürnberg, eine Außenstelle, neben dem Hauptbüro in Münster und einer weiteren Außenstelle in Berlin.

Spendenkonto der Christlichen Initiative Romero (CIR): Kto. 3 11 22 00, Darlehnskasse Münster (BLZ 400 602 65), IBAN: DE67 4006 0265, BIC: GENODEM1DKM


Christliche Initiative Romero

Burgstraße 1-3
90403 Nürnberg

Hauptbüro Münster:

Breul 23
48143
Münster
E-Mail: cir@ci-romero.de

Wo?:

2. Etage, Raum 2.20

Telefon:  0911 - 214 2345
E-Mail
Internet: www.ci-romero.de

Wer? (Nürnberg)
Pflaum, Maik
Referent für Entwicklungspolitik

Für wen?
Entwicklungspolitisch und konsumkritisch interessierte Jugendliche und Erwachsene, MultiplikatorInnen der Erwachsenenbildung